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Unsere
kritischen Gedanken und Analysen über das Kulturzentrum
Tempel e.V. in der Hardstr. 37a - 76185 KA und
deren merkwürdigen Verflechtungen in Karlsruhe und Umgebung
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Sehr
geehrte Damen und Herren,
wir haben durch unsere unermüdlichen Recherchen geschafft,
dubiose Handlungen und Machenschaften von einigen ehemaligen
und noch aktiven Kulturzentrum Tempel e.V. Vorständen
in Karlsruhe zu durchleuchten. Seit 2006, nach unseren
aufklärenden Aktionen, ist ein enormer Wandel im und um
den Tempel e.V.herum, zu bemerken. Lesen Sie dazu die
u.g. Zeitungsberichte ,sowie unser Schreiben an die Stadt
Karlsruhe, sowie an verschiedene Gemeinderäte vom 20.04.2007
(Top 5).
Und Schließlich dann "Top 3 und Top 6". “Kulturverein
Tempel gefährdet” oder “Musentempel vor dem Aus?”
Jetzt könnte man auch die berechtigte Frage stellen:
Ist der Tempel e.V. ein "Kultur" oder " ein Prozessier"
Verein mit öffentlichen Zuschüssen ? Vielleicht ist es
auch eine ABM Maßnahme ( Arbeitsbeschaffungsmaßnahme),
der Stadt Karlsruhe für den Geschäftsführer des Tempels.
Vielleicht soll dieser GF alle Mieter vom Tempel e.V.
zunächst anwerben als Mieter oder Kulturschaffende und
später mit langen und kostenintensiven Prozessen rausklagen
!! Seit 1998 wurden von Tempel e.V. vermutlich mindestens
15-20 Prozesse geführt. Ein Ende ist auch nicht zu erkennen.
Zur Zeit beschäftigt sich die Kultur und die Salsa
Szene seit über Jahren intensiv mit den folgenden
Fragen. :
TOP-NEWS 5:
ZUSAMMENHÄNGE von 1998 bis 2010
Tempel e.V./ Alturas e.V. und die Politik in Karlsruhe
Zu
den Finanzanträgen der
Karlsruher SPD-Gemeinderatsfraktion
auf "TOP-NEWS 2 (unten)" hat ein kritischer
Leser, "Ünal Ay "
- Pächter vom Havanna im Tempel von 1998 bis August
2004,
sich wie folgt gegenüber der Stadt Karlsruhe, der
Politik und den
Behörden am 20.04.2007 geäußert und einige
"merkwürdige" Dinge klar gestellt:
Betreff:
SPD fordert Sicherstellung des Musentempels
BERICHT vom 17.04.07 KA - News.de
Sehr
geehrte Frau Stadträtin Doris Baitinger,
in
vorbezeichneter Angelegenheit bin ich sehr verwundert
über ihren Antrag.
Ich vermute, dass sie ihre sämtlichen Anträge
in Bezug auf den Tempel e.V.
ungeprüft, auf kosten der Steuerzahler stellen.
Man
weiß inzwischen nicht ob der Tempel e.V. ein Kulturzentrum
oder ein kostenloser Gewerbepark für Ihre Vorstände
ist.
Tatsache
ist aber, dass es bei dem Tempel Vorstand und deren Komplizen
um „Pinke, Pöstchen und Privilegien“
geht!
Ich
möchte Sie sehr gerne wahrheitsgemäß informieren,
damit Sie in Zukunft etwas nachsichtiger mit Ihren Anträgen
sind.
Am
Anfang stand zweifellos die katastrophale Finanzsituation
des Kulturzentrums Tempel, dass die eigens dazu gegründete
Finanzkontrollkommission 1997 Schritt für Schritt
aufdeckte, und das schließlich im November 1997
in der Abwahl des langjährigen 1. Vorsitzenden Willi
Schönauer und der Nichtentlastung bzw. vorbehaltlichen
Entlastung seiner damaligen Vorstandskollegen gipfelte.
Zu
den nichtentlasteten ehemaligen Vorstandsmitgliedern vom
Tempel e.V, gehört auch Herr Uwe Kaffenberger ( gelernter
Bankkaufmann ). Dieser war der Schatzmeister von Tempel
e.V., welcher sich und seinen Vereinskameraden, den Kassenschwund
von über 10 000 DM nicht erklären konnte. Gegen
Ihn wurde keine Strafanzeige erstattet. Er mußte
aber seinen Posten dafür abgeben. Später ist
er dann zu Alturas e.V. übergelaufen und hat von
1998 bis 2004 mindestens 300 000 € gemeinsam mit
Herrn Guerlio Peralta Steuernhinterzogen und Fördermittelbetrug
begangen.
BEWEISS
: AZ : 07/03-0961/2005 FINANZAMT KARLSRUHE- DURLACH
Damit war zwar dem leichtsinnigen Finanzgebaren ein Ende
gesetzt, die drohende Pleite aber nicht abgewehrt.
BEWEIS:
BERICHT BNN VOM 15.02.1995 UND 22.02.1995
Angesichts
der großen Schuldenlast kam es wegen ausstehender
oder unregelmäßig eingehender Mietzahlungen
auch zu Spannungen zwischen dem Vorstand und einzelnen
Mietern – im Besonderen ausgerechnet zwischen dem
Tempel und Alturas e.V.
Da
half es auch nicht, dass der Tempel nach einem von der
Stadt angeregten komplizierten Kreditverfahren (Grundschuldeintrag
im ersten Rang zugunsten der Sparkasse Karlsruhe als Geldgeberin)
zunächst aus dem Gröbsten raus zu sein schien.
Einen regelmäßigen Betriebskostenzuschuss in
der seinerzeit geforderten Höhe gab es nämlich
nicht.
BEWEIS:
BERICHT BNN vom 08.10.1998
Eine
unglückliche Spannung unter unglücklichen Bedingungen.
Denn Alturas war seit seiner Ansiedlung auf dem Gelände
des Kulturzentrums sicherlich der Kulturveranstalter mit
der größten Öffentlichkeit und ganz entscheidend
mitverantwortlich dafür, dass die Stadt Karlsruhe
und der Gemeinderat die Schenkung des Baus 1 an den Kulturverein
Tempel e.V. 1994/95 in Anerkennung seiner aus dem Karlsruher
Kulturleben nicht mehr wegzudenkenden Arbeit auch vor
der Karlsruher Öffentlichkeit rechtfertigen konnten.
Das
heißt, dass der Tempel erheblich von der Arbeit
von Alturas profitiert hatte. Denn es war Alturas, mit
dem erstmals ein Programm von internationalem Zuschnitt
in die ehenmals Seldeneck’sche Brauerei Einzug hielt.
Wie
sich die Stimmung im Tempel angesichts der auch durch
die finanzielle Situation so nicht zu rechtfertigenden
„Kehraus“-Politik des damaligen Vorstands
ab 1998 allgemein verschlechterte.
Die
Allianz zwischen dem Tempel als Festveranstalter und Raumverwalter
einerseits und den kulturellen Aushängeschildern
in Bau 1 und im Nordteil des Geländes, Alturas, Artaque
und Thespistheater, zerbrach. Sicherlich auch an der Kabinettspolitik
eines Vorstands, der sich, aus welchen Gründen auch
immer, nur noch ungern in die Karten schauen ließ.
Viele
vormals ehrenamtlich stark engagierte Mitglieder traten
von ihrem Engagement zurück.
Artaque
und Thespistheater verließen Gelände und Verein
– ein kultureller Aderlass ohnegleichen.
Wer
heute einmal die Beschilderung an der Einfahrt zum Gelände
an der Hardtstraße genauer studiert, wird feststellen,
dass das Kulturzentrum Tempel sich unter der Ägide
seiner Vorstände seit 1998 fast unbemerkt zu einem
regelrechten Gewerbepark gemausert hat.
Und
das Ende ist noch nicht abzusehen. Der Auszug der angesehenen
Kindermalwerkstatt aus Bau 2 ist 2004 erfolgt.
Das
ist allerdings kein Wunder, wenn man bedenkt, dass etliche
Vorstandsmitglieder wie Hans Traut (Betreiber der Tanzschule
Tanztribüne, die mit dem vom Tempel unter dem programmatischen
Regiment der Tanztribüne veranstalteten „Internationalen
Tanztheaterfestival“ natürlich auch eine massive
Eigenwerbung betreiben kann) Gewerbetreibende im engeren
oder weiteren Sinn sind, und sich , ohne dass als direkten
Vorwurf zu meinen, zumindest den Verdacht gefallen lassen
müssen, dass sie im Kulturzentrum Tempel wenn nicht
in erster Linie, so doch in ganz erheblichem Maße
eigenwirtschaftliche Interessen verfolgen.
Ein
Versuch des Artaque-Gründers und Delegierten Versammlung
„ DV“ -Vorsitzenden und Initiators Hubert
Krauth, (Hardstr. 37 a- 76185 Karlsruhe) die divergierenden
Interessen von Alt- und Neumietern, Kultur- und Gewerbetreibenden
auf einer eigens zu diesem Thema einberufenen, mehr als
50-köpfigen DV-Sondersitzung bei Anwesenheit mehrerer
Gemeinderäte unter einen Hut zu bringen und damit
dem Tempel als Ganzem weiterhin eine fruchtbare Entwicklungsrichtung
zu geben, scheiterte denn wohl vor allem auch daran, weil
einzelne nicht bereit waren, ihre dem jeweils eigenen
Projekt verpflichteten Unterstützer oder Lobbyisten
für das Projekt Tempel als Ganzes zu mobilisieren.
Ein
Zustand der Uneinigkeit, der bis heute nicht überwunden
ist. Ein Zustand der innerhalb des Kulturzentrums zu einem
Koalitionspoker führte, der oftmals nicht etwa darauf
ausgerichtet ist , möglichst interessante und sinnvolle
gemeinsame initiativenübergreifende Projekte ins
Leben zu rufen, sondern vielmehr darauf, sich denjenigen,
den man zum jeweiligen Zeitpunkt für den Stärksten
(den mit der stärksten Lobby) hält, als Partner
warmzuhalten.
Vor
diesem Hintergrund sind auch für Außenstehende
oft schwer begreifliche abrupte Seitenwechsel innerhalb
des Kulturzentrums zu sehen. So etwa, wenn genau die eifrigen
Betreiber (Renate Koch und Hans Traut) der Kündigung
des Café Havanna gegenüber Alturas e.V. und
der Vermietung der Räume an den damaligen Pächter
Ünal Ay heute, nach erneutem Schulterschluss mit
dem ehemals geächteten Alturas e.V. (bzw. dessen
erneutem Schulterschluss mit dem KV Tempel e.V.), die
heftigsten Promotoren einer mittlerweile kostenintensiven
gerichtsnotorischen Auseinandersetzung zwischen dem KV
Tempel e.V. und dem neuen Pächter des Café
Havanna sind. Und die wird auf beiden Seiten mit genau
den Bandagen geführt, die jener von Hans Traut seinerzeit
gegenüber Alturas geforderten geschäftsmännischen
und juristischen Härte entsprechen. Nur dass die
heute eben auch mal den KV Tempel trifft – wie man’s
in den Wald hineinruft, so schallt es irgendwann eben
auch mal heraus.
Da
muss sich freilich auch Alturas fragen lassen, warum man
sein Fähnchen plötzlich wieder in einen anderen
Wind hängt.
Denn
als es im Rahmen des von Vorstandsmitglied Helfried Lohmann
nach bestem Wissen und Gewissen aufgesetzten Kooperationsvertrags
über den weiteren lateinamerikanischen Veranstaltungsbetrieb
im Café Havanna zwischen Ünal Ay und Alturas
e.V. zu Spannungen kam, ließ der KV Tempel e.V.
Alturas e.V. mehr oder weniger im Regen stehen. Einzelne
Vorstandsmitglieder empfanden möglicherweise sogar
eine klammheimliche Schadenfreude darüber, dass es
Guerlio Peralta und seinen Mannen nun endlich an den Kragen
ging – die hart an der Grenze zur öffentlichen
Beschimpfung und üblen Nachrede einzuordnenden Äußerungen
des Vorstandsmitglieds Hans Traut in der „Klappe
auf“ 1/98, von denen sich der damalige Vorstand
zu keiner Zeit distanzierte, sprechen hierzu eine, leider,
allzu deutliche Sprache.
Die
vormalige „Entente Cordiale“ zwischen dem
Tempel e.V. und Ünal Ay, in der Presse gleich mehrfach
beschworen, ist heute Vergangenheit. Die einstigen „Wunschpartner“
stehen sich mittlerweile als Kontrahenten gegenüber.
Dafür hat der Vorstand des KV Tempel den einstigen
Feind Alturas e.V. wieder als Alliierten gewonnen.
Hier
muss sich nun der KV Tempel fragen lassen, wie es zu diesem
merkwürdigen „Bämlein-Wechsel-Dich“-Spiel
kam.
Dass
sich die kulturpolitisch Verantwortlichen in Karlsruhe
heute nur sehr zurückhaltend gegenüber den andauernden
Querelen im Kulturzentrum verhalten, ist vor diesem Hintergrund
verständlich.
Wer
besteigt schon gerne ein Koalitionskarussel um ganz offensichtlichen
Pöstchen- und Privilegienschacher, ohne zu wissen,
auf welcher Seite er in einigen Monaten wieder aussteigen
muss.
Trotzdem:
eine Krise war von jeher auch die Möglichkeit für
einen Neubeginn.
Ein
erneuter runder Tisch unter dem Vorsitz städtischer
Vertreter wäre vielleicht nützlich.
Auch eine ernstere Inanspruchnahme des tempeleigenen Schlichtungsgremiums,
des Ehrenrates, wäre wünschenswert, um den ausgearteten
Betrügereien ein Ende zusetzen.
Damit
nicht Gelder in einem seit Jahren andauernden Prozesspoker
mit ungewissem Ausgang aufs Spiel gesetzt werden, die
eigentlich in die Kulturarbeit fließen sollten.
Einigen
Vorständen wäre zu raten, weniger als Lobbyisten
ihrer eigenen Pfründe zu fungieren, und sich auf
die Aufgaben zurückzubesinnen, die der Vorstand des
Kulturvereins Tempel e.V. eigentlich erfüllen sollte.
Außerdem
erhalten Sie die Aktenzeichen der Ermittlungsverfahren
gegen Tempel e.V. wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung
und Fördermittelbetrug zu Lasten der Stadt Karlsruhe
!
AZ:
260 Js 30505/06 - STA Ka
AZ: 550 AR 308/06 STA KA
AZ: 07/ 03-2006/ 00939 Finazamt Karlsruhe Durlach - Straf
und Bußgeldsachenstelle
Alturas
e.V. ist c.a. seit dem 01.07.2006 aus dem Cafe Havanna
rausgeflogen. Die Kindermalwerkstatt ist seit 2004 nicht
mehr im Tempel. Diese machen Ihre Kulturarbeit in Ettlingen
in dem Filmtheater „KUL IS SE“ . Aus diesem
Grund hat Alturas e.V. kein Anrecht auf Förderung
! Somit darf und kann der Tempel für Alturas e.V.
keine Zuschüsse erhalten bzw. weiterleiten ! Das
selbe gilt für die Tanztribuene und der Kindermalwerkstatt.
Fortsetzung folgt !!!
Auf
Grund dieser Stellungnahme hat vermutlich die Stadt Karlsruhe,
im Juli 2007 den angestrebten Kauf vom Bau II im Kulturzentrum
Tempel nicht wahrgenommen und die Fördermittel an
Tempel e.V. deutlich gekürzt. Jetzt gehört dieser
Bau einem Privatinvestor. Somit gibt es weiterhin erhebliche
Parkplatz- und Baurechtliche Probleme. Auch die Zuschüsse
der Stadt dürften demnach endlich weiter schrumpfen, weil
unteranderem für Bau II, der Tempel e.V. Gelder erhalten
hatte, welche nicht zweckmäßig eingesetzt wurden!!
Wir
bleiben dran!!
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